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Archive for March, 2010

Among other issues she stressed in Maastricht:

Interoperability: a digital society can only take off if its different parts and applications are interoperable and based on open platforms and standards.

High-quality internet is like Digital Oxygen. For people, businesses and public services everywhere in Europe, including Limburg.

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ODF Plugfest

OpenTIA put the website for the Spanish ODF Plugfest online.

Today a “Document Freedom Day” was proclaimed by an initiative of ODF supporters. Colleagues baked a cake which will be awarded as a present to German radio stations for their internet audio streaming support in the open, that is patent-unencumbered, OGG Vorbis format. On short notice the Berlin office crew prepared a bilingual press release for the DFD celebrations in Berlin, the German capital.

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Sandra Mamitzsch auf Carta.info:

Einige Beiträge [in den Medien] zum Netzsperren-Vorschlag von Cecilia Malmström lesen sich, als ob es die “Zensursula”-Debatte nie gegeben hätte. Dass die Diskussion um das reine Sperren der Darstellungen von Kindesmissbrauch im Internet noch einmal von Anfang an geführt werden muss, überrascht.

Auch scheinen einige Personen nun die Schablonen ihrer persönlichen Angriffe auf die deutsche Ministerin Ursula von der Leyen (“Zensursula”) auszupacken und ihre Kampagne auf die sympathische EU-Kommissarin Cecilia Malmström aus Schweden zu übertragen (“Cencilia”). Und Frau Mamitzsch wundert sich, warum die an die Wand getwitterten Sperrbefürworter immer noch frei ihre Gedanken äußern dürfen. Dabei gibt es doch jene, die laut Kanzlerin Angela Merkel “allergisch” darauf reagieren, wenn der Internetverkehr beschnitten wird. Das haben alle verstanden, das hier ein Machtfaktor ist, gerade im jungen Wählersegment.

Verkannt wird: die Pläne der deutschen Ministerin waren von Anfang an nicht die private Erfindung dieser CDU-Politikerin, die bei mir in Niedersachsen oben auf der Landesliste steht, sondern sie waren europaweit eingesteuert. Frau Dr. von der Leyen hat das Europäische nur aufgegriffen.

Es gab die Debatten, die Programme, usw. zuvor auf europäischer Ebene. Malmström macht gar nichts Neues, ausser Public Affairs, mit Zusatzforderungen aus denen nicht wird, wie Strafrechtsharmonisierung [1]. Darum habe ich mich über die Personalisierung gegen von der Leyen so aufgeregt; dass sogar im Ausland geglaubt wurde, in Deutschland werde speziell etwas in dieser Richtung voran getrieben. Bei uns gab es nur die sehr ausgeprägte öffentliche Debatte, leider nicht immer mit der erforderlichen Tiefe.

Hinter den Sperrplänen stehen Interessen, die das Thema Filterung konzertiert breit gestreut und bearbeitet haben, mit hohem Mitteleinsatz, in allen möglichen politischen Prozessen, und die auch vor der zynischen Strohhalmvariante, nämlich dem Kontext “Kinderschutz”, nicht zurückschrecken. Der naive deutsche Beobachter beginnt bei den Kindern und diskutiert, welches Mittel das Beste sei, ob man Scheußlichkeiten lieber löschen sollte usw. Abscheulicher scheint mir wie die Gegner von elementaren Prinzipien der Telekommunikation wie “mere conduit” Kindesmissbrauch für ihre profanen Lobbyingziele der Saison instrumentalisieren.

Einfach mal nachdenken, weshalb die jetzt vorgeschlagenen Maßnahmen nicht schon seit 15 Jahren umgesetzt sind, wenn das alles so einfach sei, könnte helfen. Doppelt skeptisch sein bei jedem Argument. wo eine Gegenposition moralisch gar nicht zugelassen werden darf.


[1] Auch die Strafrechtsharmonisierung ist hoch umstritten bei den Mitgliedsstaaten, man denke an die Debatten zu Umweltstrafrecht, Euro-Fälschung, und IPRED2, also bedarf es härtester Bandagen um Präzedenzfälle für solch eine Kröte zu schaffen. Es ist gut, dass Strafrechtsharmonisierung umstritten ist, denn Strafrecht sollte sehr konservativ sein, frei von tagespolitischen Launen und Bestrafungsfantasien. Das hat auch die IPRED2 gezeigt, wo bei jeder Abstimmung die Strafgrenzen aus einem Bauchgefühl heraus weiter vervielfacht wurden. Der Malmströmvorschlag wäre nicht viel mehr als ein neuer Kompetenztestballon, mit der die EU-Beamten der Kommissarin die Hörner abstossen, und ggf. den EGH beschäftigen.

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Another release of the popular desktop environment, fixes some crashes.

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I could not agree less. All drafts and proposals of EIFv2 were equally immature, the december leaked draft worth some recommendations on how to improve it, the latest draft looked almost ok. Of course campaign organisations may chose to further delay it but what do you get out of this? Gerloff praises the original version and asks to get back to 2008, suggests citizens to call their CIO. What do you get out of this? The whole EIF2 was a document to be ready and delivered in 2007 latest. We are in 2010 now. It is just a small paper to be attached to a communication.

And there is more in the pipeline like the EIS, a strategy document on top of the EIFv2.

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Quadrature 3 points

Quadrature du Net induced a lot of three strikes drama on ACTA, now P. Aigrain condensed for them the message to three points.

Powerful. Beautiful. Nice. Go for it.

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Finally an intelligent comment on the Greece troubles of former German foreign minister Fischer. He mentions Article 125, the pillar of the system. I enjoy to spread references to sources, so you don’t have to rely on secondary comments and hearsay:

Article 125 TFUE
(ex Article 103 TEC)
1. The Union shall not be liable for or assume the commitments of central governments, regional, local or other public authorities, other bodies governed by public law, or public undertakings of any Member State, without prejudice to mutual financial guarantees for the joint execution of a specific project. A Member State shall not be liable for or assume the commitments of central governments, regional, local or other public authorities, other bodies governed by public law, or public undertakings of another Member State, without prejudice to mutual financial guarantees for the joint execution of a specific project.
2. The Council, on a proposal from the Commission and after consulting the European Parliament, may, as required, specify definitions for the application of the prohibitions referred to in Articles 123 and 124 and in this Article.

It is a risky game.

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